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Case Study
Ultrarobustes Impeller-Gehäuse für ein elektrisches Surfboard

Entdecken Sie das Case Study zu unserem Projekt für Ride Awake — ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger elektrischer Surfboards spezialisiert.

Branche Sportausrüstung, elektrische Surfboards
Lösung Impeller-Gehäuse aus ultrarobustem PPS Fortron Hochleistungskunststoff
Durchlaufzeit 18 Tage von der Freigabe des 3D-Designs bis zur fertigen Spritzgussform

Enge, professionelle Zusammenarbeit, die ein äußerst robustes Produkt hervorgebracht hat

| KUNDE |

Lernen Sie Awake kennen

… und ihre Boards, die auf der Welle der Revolution reiten

Als wir vom Awake-Team hörten, dass sie im Surf-Business sind, sahen wir gedanklich sofort die Strände Australiens — oder zumindest die Halbinsel Hel. Dann dachten wir „riskantes Geschäft…“, und im Büro summte jemand leise keine Wellen… Tja — das Stereotyp der sonnengebräunten Kalifornier, die stundenlang auf den perfekten Swell warten, hatte mit dem, was folgen sollte, wenig zu tun.

Awake wartet weder auf Wellen noch auf Rückenwind. Sie haben ihren eigenen Blue Ocean erobert, indem sie kompromisslos Performance, Surf-Leidenschaft und Hightech verbanden. 2012 baute Philip Werner einen Prototyp eines elektrischen Boards. Fünf Jahre später stießen Daniel Aronsson und Mikael Kajbring dazu — gemeinsam gründeten sie Awake. Eine Marke, die den Wassersport neu definiert hat. Seit Jahren überwinden sie natürliche und technologische Grenzen, erweitern die Freiheit auf dem Wasser und begeistern Extremsport-Fans.

Dank Technologie, Vorstellungskraft und unbändigem Drang nach Unabhängigkeit wurde ein Sport, der einst den Launen der Natur ausgeliefert war, mit Ingenieurskunst gezähmt. Das klassische Board erhielt Antrieb, Präzision und völlige Unabhängigkeit — ohne auf Wetter, Wind oder Gezeiten zu warten.

Heute gleiten Awake-Boards — von der Genre-Ikone RÄVIK bis zum dynamischen VINGA — über Seen, Buchten und Ozeane weltweit. Für die Macher hinter „Awake“ ist es mehr als eine Marke; es ist ein erwachter Mindset, der sich im Design manifestiert — und das Wertvollste des Surfens liefert: Freiheit, Kontrolle und pure Adrenalin — ganz ohne Emissionen. Die Marke verschiebt konsequent die Grenzen des Machbaren im Extremsport und prägt die Definition von Mobilität und Freude auf dem Wasser neu.

Als sie uns kontaktierten, war uns sofort klar: Das wird kein gewöhnliches Projekt. Es wird eine gemeinsame Reise mit einer Marke, die Wellen und Trends nicht folgt — sondern sie setzt.

| PROJEKTUMSETZUNG |

Bedarf

Impeller-Gehäuse für ein Board unter Wasserdruck und strengen technischen Anforderungen

Awake ist eine Marke, die das Surfen in das 21. Jahrhundert katapultiert hat — mit spürbarer Beschleunigung. Ihre E-Boards erreichen atemberaubende Geschwindigkeiten, und jede Komponente arbeitet unter hohen mechanischen und umweltbedingten Lasten. Eine davon ist das Impeller-Gehäuse — ein zentrales Bauteil, das den internen Antrieb schützt und ständig Wasser, Vibrationen und Schlägen ausgesetzt ist.

Bislang wurde dieses Teil aus Aluminium auf 5-Achs-CNC-Maschinen gefertigt. Das lieferte hohe Qualität, wurde mit steigenden Stückzahlen jedoch zum Flaschenhals — mit hohen Kosten und langen Lieferzeiten. Also fragte das Awake-Team 3DForce: Lässt sich die gleiche Komponente schneller, günstiger und mit ebenso hohen Parametern herstellen?

Von Beginn an war das Projekt anspruchsvoll — sowohl material- als auch konstruktionsseitig. „Gut genug“ kam nicht infrage. Das Gehäuse musste unter Extrembedingungen zuverlässig funktionieren — nicht nur kurzfristig, sondern über den gesamten Produktlebenszyklus. Zudem galt es, strenge Anforderungen zu erfüllen. Wir legten den Fokus auf ultrahohe mechanische Festigkeit — das Gehäuse ist direkten Stößen durch Felsen, Grund, Steine oder Treibgut ausgesetzt. Der Impeller wird elektrisch angetrieben, was die Entflammbarkeitsklasse V-0 erforderte. Die Sicherheit der Nutzer hat in jedem unserer Projekte Priorität. Komfort ebenfalls: Das Board muss leicht, agil und gut ausbalanciert sein; jedes Gramm zählt — daher setzten wir konsequent auf Gewichtsreduktion.
Das Gehäuse — wie das gesamte Board samt Fahrer — arbeitet in Kontakt mit Süß- und Salzwasser, UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Reinigungschemikalien. Ein Standardgranulat hätte die geforderte Umweltbeständigkeit nicht geboten; daher adressierten wir dies in der Werkstoffauswahl. Keiner dieser Faktoren durfte die Maßstabilität beeinträchtigen — Form und Dichtheit müssen unabhängig von Feuchte, Temperatur, Lasten und Zeit erhalten bleiben. Wir setzten auf hohe Präzision — sehr enge Toleranzen und exakte Passungen, inklusive Gewinden und Montageelementen, waren gefordert.
Dem Awake-Team war klar, dass die Herstellung eines solchen Teils im Spritzguss nicht nur Material-, sondern tiefes Verarbeitungs-Know-how verlangt. Kein Projekt für jedermann — genau deshalb kam es zu uns. Wir behandelten alle Anforderungen mit größter Sorgfalt.

01

Extreme Einsatzbedingungen

Das Impeller-Gehäuse „steht“ nicht im Keller. Salzwasser, UV-Strahlung, häufige Temperaturwechsel, Vibrationen und dynamische Schläge — ein ganz normaler Tag auf dem Wasser. Das Material musste all dem standhalten — ohne Mikrorisse und Verzug.

02

Kosten senken und Zyklus verkürzen

Aluminium fräsen liefert Qualität, ist jedoch teuer, langsam und schwer zu skalieren. Der Wechsel zum Spritzguss reduziert die Stückkosten deutlich und ermöglicht schnellere Lieferungen — entscheidend für die internationale Expansion von Awake.

03

Premium-Polymer und Formentschutz

Wir empfahlen PPS — ein Polymer, dessen Eigenschaften mit Metall konkurrieren. Doch PPS ist nichts für jedermann: Mit 60 % Glasfaser wirkt es auf die Form wie Schleifpapier. Daher benötigte die Form Schutzbeschichtungen und ein aktives Heizungssystem. Das Projekt verlangte Know-how und die passende technische Ausstattung.

04

Kompromisslose Festigkeit und Präzision

Formkonstruktion und Bauteilgeometrie mussten eine perfekte Füllung, keine Einfallstellen, eine homogene Materialstruktur sowie die exakte Abbildung aller funktionalen Details sicherstellen. Hohe Festigkeit, exzellente Oberflächen, präzise Gewinde und Passungen — in jeder Serie.

Lösung

Eine Form für den Sommer — und für viele Jahre

Um den Bedarf von Awake zu erfüllen, konstruierte und fertigte 3DForce eine Spritzgussform für das Impeller-Gehäuse aus einem der anspruchsvollsten Werkstoffe: Fortron® PPS. Wir wissen, wie viel Arbeit in Produkten steckt — von Aerodynamik bis Ästhetik, vom Antriebsstrang bis zum letzten Gewinde. Und wir wissen auch, dass Spritzguss Visionen manchmal auf den Kopf stellt. Unser Ziel: eine Form, die alle technischen Anforderungen erfüllt und optische Kompromisse minimiert.

Wie viele unserer Lieblingsprojekte begann auch dieses mit einer Herausforderung. Werkstoffwahl, Einsatzbedingungen, Geometrie, Formentverschleiß — jeder Punkt könnte ein weniger erfahrenes Team abschrecken. Für uns war es ein weiteres technisches Rätsel. Zunächst analysierten wir Anwendung und Umgebungsanforderungen. Darauf basierend shortlisteten wir High-Performance-Polymere und verglichen Eigenschaften, Grenzen, Kosten und Verfügbarkeit. Muster gingen an die polnischen und schwedischen Teams von Ride Awake. Die Entscheidung fiel schnell: Fortron® PPS. Beständig gegen hohe Temperaturen, Salzwasser, UV und Chemikalien, dabei außergewöhnlich maßstabil und UL 94 V-0 auch ohne Additive. Für die Festigkeit des Impellers entscheidend: Der Compound kann mit bis zu 60 % Glasfaser verstärkt werden. PPS ist ein Werkstoff für Spezialaufgaben; nicht formfreundlich und in der Verarbeitung eigenwillig. Er verlangt Maschinen und Formen für hohe Temperaturen (320–340 °C), präzise Entlüftung und hochverschleißfeste Materialien.

Zum Glück waren Team und Maschinenpark bereit. Wir setzten unsere neueste Engel-Spritzgießmaschine ein — mit gehärteter Plastifiziereinheit, iQ Melt Control und aktiver Formheizung mit vollständiger Wärmedämmung.

Die Form selbst wurde auf extreme Materialparameter, niedrigen Fließindex und vollständige Kavitätsfüllung ohne Bindenähte oder Brandstellen ausgelegt. Wir verwendeten H13-Stahl mit zusätzlicher Schutzbeschichtung, ein präzises Auswerfersystem und eine optimierte Entlüftung — damit jedes einzelne Teil höchsten Standards entspricht. Mehr zur PPS-Verarbeitung verraten wir am Ende des Artikels.

Unsere Erfahrung: Die Polymerwahl beeinflusst nicht nur Bauteileigenschaften, sondern auch Werkzeugkosten und Lebensdauer. In einem früheren Projekt plante der Kunde PVC-U — chemisch beständig, aber sehr aggressiv für Maschinen und Formen. Nach Beratung empfahlen wir glasfaserverstärktes PP. Ergebnis: Werkzeugkosten −50 %, Teilekosten −20 % — bei unveränderter Qualität. Dieses Denken setzten wir auch hier um. Für uns ist eine Form nicht nur ein Stück Metall, sondern eine Investition, die sich finanziell, qualitativ und operativ auszahlen muss.

Schlüsselphasen des Projekts

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Die Grundfrage zu Projektbeginn lautete: Was bietet die Festigkeit von Aluminium, ist dabei leichter und günstiger herzustellen?

Unser Team aus Ingenieuren und Designern analysierte Dutzende Optionen und wählte gemeinsam mit Awake Fortron® PPS. Ein Volltreffer, denn das Material ist:

  • beständig gegen Süß-/Salzwasser, Chemikalien, UV und extreme Temperaturen,
  • außerordentlich steif und langlebig,
  • leicht und selbstverlöschend (UL 94 V-0),
  • ideal als Metallersatz.

Ein Premium-Werkstoff, der fortgeschrittenes Spritzguss-Know-how und einen entsprechend ausgerüsteten Maschinenpark verlangt. Genau das bringen wir mit — startklar ohne Verzögerung.

Common Image

Bevor das ausgewählte Polymer die Form sah, nahmen wir das 3D-Modell unter die Lupe und analysierten die technischen Anforderungen.

Wir stellten sicher, dass die Geometrie des Impeller-Gehäuses optimiert ist. Jede Kontur, jede Wandstärke wurde geprüft. So füllt die Schmelze die Form gleichmäßig — das führt zu:

  • konstanter Materialverteilung,
  • höherer Bauteilfestigkeit,
  • sauberer Oberfläche durch minimierte Verzüge und Kurzschüsse,
  • und weniger Problemen in der Montage.

Funktion und Ästhetik blieben erhalten — ein Muss, wenn der Kunde zu den Design-Spitzen gehört. Jedes Teil muss so gut aussehen wie die Naturkulisse, in der es genutzt wird.

Common Image

In dieser Phase überlassen wir nichts dem Zufall.

Wir führten digitale Füllsimulationen durch, um potenzielle Schwachstellen auszuschließen. Dadurch:

  • bestimmten wir die optimale Anspritzposition,
  • erkannten potenzielle Kurzschuss-Zonen und Festigkeitsverluste an Bindenähten,
  • senkten wir das Risiko von Einfallstellen und Festigkeitseinbußen.

Das Ergebnis? Ideale Struktur, bessere mechanische Eigenschaften und eine hochwertigere Oberfläche.

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Mit PPS ist nicht zu spaßen. Aufgrund des fordernden Werkstoffs musste die Formarchitektur bis ins Detail durchdacht sein.

Wir berücksichtigten Reibung durch 60 % Glasfaser und den niedrigen MFI. Dieses Material fließt ungern — und trägt die Form wie Schleifpapier ab. Zentrale Konstruktionsaspekte:

  • enge Toleranzen für alle kritischen Passungen,
  • maximale Werkzeug-Lebensdauer,
  • erleichterte Füllung trotz niedrigem Schmelzflussindex (MFI).

Unser Designteam weiß, wie wichtig Kundendesigns sind — jede Änderung wurde sorgfältig analysiert, abgestimmt und mit Blick auf die Ästhetik umgesetzt.

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Vor dem Serienstart fertigten wir eine Pilotserie — für uns ein unverzichtbarer Schritt.
Nach unserer internen Qualitätsprüfung übergaben wir Awake die ersten Muster. Der Ablauf:

  • der Kunde testete und bewertete die Produkte,
  • nach dem Feedback nahmen wir erforderliche Formanpassungen vor,
  • das Referenzmuster wurde beidseitig freigegeben,
  • erst dann ging die Form „in den Dauerbetrieb“.

So hatten sowohl wir als auch Awake die Gewissheit, dass das Endprodukt alle Anforderungen erfüllt — technisch, funktional und optisch. Freigegebene Referenzmuster lagern bei 3DForce; bei jedem Folgeauftrag ist die Wiederholgenauigkeit gesichert.

Ergebnisse

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Premium-Werkstoff

Wir setzten Fortron® PPS ein — mit herausragender Beständigkeit gegen Chemikalien, Temperatur und UV. Ungewöhnlich, aber ideal für das Impeller-Gehäuse.

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Beständigkeit gegen Extreme

Das neue Gehäuse widersteht problemlos Schlägen, Meerwasser und wechselnden Lasten. Zuverlässig unter allen Bedingungen.

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Zeit- und Kostenvorteil

Der Wechsel von CNC auf Spritzguss senkte die Stückkosten deutlich und beschleunigte die Produktion — Effizienz ohne Qualitätsverlust.

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Langlebiges Werkzeug

Dank geeigneter Stähle und Beschichtungen bleibt die Form auch bei diesem fordernden Werkstoff präzise. Längere Werkzeugstandzeiten bedeuten weniger Stillstände, höhere Zuverlässigkeit und längere Serien.

Bonus für Profis,
ein paar Worte zur Arbeit mit Fortron® PPS

Ein technischer Kunststoff, der den Kräften der Natur standhält

Im Awake-Projekt zählte nicht nur, wie wir Design und Form umgesetzt haben — sondern vor allem, woraus. Die Materialwahl beeinflusste Haltbarkeit, Präzision und Wirtschaftlichkeit direkt. Wir entschieden uns für Fortron® PPS (Polyphenylensulfid) — ein hochtemperaturbeständiger Premium-Thermoplast, der es in der Performance mit Metall aufnimmt.

Eigenschaft Wert / Hinweis
Dichte ~1,35 g/cm³
Wärmeformbeständigkeit (HDT) bis 260–270 °C
Schmelztemperatur ca. 280–290 °C
Chemische Beständigkeit sehr hoch — beständig gegen Säuren, Laugen, Öle, Lösungsmittel
Thermische Beständigkeit Dauergebrauch bis ~240 °C (kurzzeitig mehr)
Maßstabilität geringe Feuchteaufnahme, geringer Schwindung (~0,1–0,5 %)
Dielektrische Eigenschaften gut — auch bei höheren Temperaturen
Selbstverlöschend (UL 94 V-0) ja, auch ohne Flammschutzadditive
Verstärkung ja — häufig 30–40 % Glas- oder Carbonfaser

Wie „packt“ man PPS im Spritzguss an?

Unsere technischen Hinweise
Auf den ersten Blick unscheinbare Granulate. In Wahrheit — eine Herausforderung in jeder Phase. PPS erfordert die richtige Ausrüstung, durchdachte Formkonstruktion und Prozess-Know-how.

Bei 3DForce kennen wir anspruchsvolle Werkstoffe und teilen gern unsere Erfahrung, wie man sich auf die PPS-Verarbeitung vorbereitet.

Wesentliche Punkte vor Produktionsstart:

1. Hohe Verarbeitungstemperaturen

  • Zylindertemperatur: 320–340 °C
  • Werkzeugtemperatur: 120–160 °C — aktive Beheizung nötig
  • Wichtig: kurze Verweilzeiten im Zylinder vermeiden Degradation.

2. Thermische Stabilisierung der Form

  • Wärmedämmung zwischen Form und Spannplatten
  • Homogene Temperaturverteilung in der gesamten Form — um Verzug zu vermeiden
  • Werkzeugtemperatur: 120–160 °C — aktive Beheizung erforderlich

3. Schwindung und Anisotropie

  • Lineare Schwindung: gering, jedoch faserorientierungsabhängig
  • Achtung: Anspritz-/Verteilersystem sorgfältig platzieren — entscheidend für die Qualität
  • Entformschrägen: aus Erfahrung deutlich größer als Standard wählen

4. Entlüftung der Form

  • PPS setzt flüchtige Bestandteile frei — sehr gute Entlüftung ist Pflicht
  • Entlüftungsnuten: 0,01–0,02 mm
  • Schlechte Entlüftung führt zu Brandstellen, Kurzschüssen und schlechten Teilen

5. Stähle für harte Einsätze

PPS (insbesondere mit Faser) verschleißt Formen stark — daher verwenden:

  • 1.2343 / H11 / H13 — für abrasive Beanspruchung
  • 1.2083 — rostfrei, chemikalienbeständig

Empfehlung: Nitrieren, PVD-Beschichtungen, TiN

6. Auswerfersystem

  • Teile sind hart und spröde
  • Die Form braucht ein gleichmäßig verteiltes, präzises Auswerfersystem
  • Sonst drohen Schäden am Teil oder an der Form
  • Warnung! Bleibt das Teil konstruktionsbedingt in der Form, ist das Entfernen sehr schwierig.

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